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Guter Start im neuen Jahr

 Nach dem letzten Erfolg im alten Jahr am 18.12.2011 in der Vorarlberger Dameneishockeyliga, begann das Jahr für die Wildcats vergangenen Sonntag mit einem Spiel in der Schweizer Liga.

Nachdem das Spiel am 28.12 gegen Telfs abgesagt wurde hatten die Damen aus Lustenau über zwei Wochen Pause. Die Wildcats trafen auf die Ladies aus dem Engadin.

Im ersten Drittel war diese lange Unterbrechung deutlich bemerkbar. Anpfiff war um 16:30 Uhr in Lustenau. Die Wildcats brauchten einige Zeit um ins Spiel zu finden und taten sich anfangs schwer sich gegen den Club da Hockey Engiadina durchzusetzen. In der 8 Minute gelang es Hois Sara das Eis zu brechen und schoß das 1:0. Doch recht klappen wollte im ersten Abschnitt nichts so richtig, zudem hat sich die Gastmannschaft um einiges steigern können im Vergleich zur letzten Begegnung. In der 18 Minute gelang den Gästen sogar den Ausgleich. Kurz vor der Pause erhöhte Julia Hagen auf 2:1.

Die Pause nutzten die Damen aus Lustenau um die Nervosität abzulegen und sich auf das Spiel zu konzentrieren, denn das erste Drittel verlief nicht ganz nach Wunsch.

Kurz nach Beginn des zweiten Drittels erhöhte Birgit Dietrich auf 3:1 und ab da war das Spiel eröffnet.

Mit 5 weiteren Toren im Mitteldrittel sind die Wildcats ihrer alten Form näher gekommen. Die Damen aus der Schweiz konnten zwar gut dagegen halten doch diese Spielhälfte ging eindeutig an die Gastgeberinnen.

Auch das Schlußdrittel stand ganz im Zeichen der Lustenauerinnen. Die Wildcats sind sehr gut ins Spiel gekommen und hat sehr viele schöne Aktionen gezeigt, auch die Tore wurden gut herausgespielt. Somit ging der Schlußabschnitt mit 7:1 für Lustenau aus.

Der Kapitän Julia Hagen war mit 5 Toren und 3 Assists sicher die Matchwinnerin, doch auch Kathrin Geist und Sonja Deutsch konnten erste Tore in der Schweizer Meisterschaft feiern.

 

„Wir waren nach der langen Pause alle zu nervös, was man uns im ersten Drittel auch angemerkt hat. Haben ein bisschen gebraucht bis wir ins Spiel gefunden haben zudem wurde in der Verteidigung und im Sturm umgestellt, was durch die lange Pause auch nicht wirklich trainiert werden konnte. Man muss aber auch dazu sagen, dass Engadin sich wirklich gesteigert hat zum letzten Mal. Nach den zwei Niederlagen in der Schweizer Meisterschaft auch ein wenig Druck zu spüren, da wir gewinnen mussten, um vorne in der Tabelle mitzuspielen. Alles in allem sind wir zufrieden und freuen uns, dass die Saison in die zweite Hälfte geht. Unser Team ist bereit hart zu trainieren, dass wir am Ende ganz vorne sind.” so Tina Bolter nach dem Spiel.

EHC Wildcats Lustenau – Club da Hockey Engiadina  15:2 (2:1, 6:0, 7:1)
Lustenau, Rheinhalle, 58 Zuschauer
Torfolge: Hois (8), Hagen (19), Dietrich B. (22), Geist (24), Schwinger (28), Hagen (28), Hagen (32), Schwinger (33), Bolter (47), Hagen (48), Hagen (49), Schwinger (50), Schwinger (52), Dietrich B. (58), Deutsch (59)

 

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GEKÄMPFT WIE LÖWINNEN GEGEN CELERINA

Mit einem Minikader von nur 8 Wildcats inkl. Torfrau reisten die Ladies aus Lustenau am Sonntag, 12.00 nach Celerina!!
Mit guter Laune und Ehrgeiz bewaffnet startet die Reise ins Ungewisse, da Celerina am Vortag 9:2 gegen HC Thurgau gewonnen hatte.
 
17.00 war Anpfiff und die Wildcats starteten konzentriert und versuchten von Anfang an alles um das Spiel von Celerina zu zerstören.
Das gelang den Ladies sehr gut und man konnte einige gute Chancen vor dem Tor des Gegners verbuchen, aber es fehlte leider das letzte Quäntchen Glück. Celerina spielte mit 3 kompletten Linien; doch die Wildcats spielten schlau und wussten sich ihre Kräfte gut einzuteilen. Die paar Chancen von Celerina vernichtete die Torfrau der Wildcats Andrea F.
Das erste Drittel ging knapp mit 1:0 an Celerina durch einen schönen Konter von #4 Gerber Tamara in der 18. Spielminute!!
 
Die Wildcats wussten es war noch nichts verloren und man startete genauso ehrgeizig ins 2.Drittel. Durch frühes Stören, bot man dem Gegner gut Parole. Celerina wirkte vom Samstagspiel etwas müde und es klappte ihnen kein Spiel aufzubauen. Auch wenn Fehler passierten, schaute man nach vorne und gab nie auf. “One Team – one Spirit” lautete das Motto der Wildcats und das zeigten sie auch auf dem Eis. Die Ladies ließen sich im zweiten Spielabschnitt durch die aggressiv werdenden Schweizerinnen nicht aus der Ruhe bringen. Auch das 2. Drittel ging knapp mit 1:0 an Celerina.
 
Keineswegs müde, sondern voller Motivation starteten die Wildcats ins letzte Drittel. Angelika Sohm rückte vor als Stürmerin um nochmals Druck zu machen, was ihr auch sehr gut gelang. Celerina war sichtlich überrascht, dass die Wildcats mit nur 7 Spielerinnen wie Löwinnen kämpften. Auch ein lautstarkes ” Ladies konzentriert euch und gebt Gas” des Trainers von Celerina half nicht viel. Lustenau überstand sogar 2 Minuten in Unterzahl, ohne ein Tor zu bekommen!!! 1 Tor schoss Celerina noch als dann in der 56. Spielminute durch schönes Zuspiel von Julia Hagen, Angelika Sohm ein wunderschönes Tor erzielte. Die Wildcats freuten sich sehr über diesen verdienten Treffer.
Somit endete das Spiel 3:1; die wahren Sieger waren aber die Ladies aus Lustenau, die mit viel Teamgeist und guter Kondition überzeugten.
 
 
 
Andrea Feurstein nach dem Spiel:  Es ist ein tolles Gefühl einer Mannschaft Parole zu bieten die mit 3 kompletten Linien spielt. Hätten wir noch eine Stürmerin wie Lisa dabei gehabt, wäre das Spiel sicher zu unseren Gunsten ausgegangen! Wir haben gekämpft bis zum Schluss. Es war ein tolles Spiel! Mit einem Rumpfkader gegen eine gute Mannschaft wie Celerina zu spielen heißt, dass jede ihre Höchstleistung abrufen muss –  hier und jetzt …. EINE FÜR ALLE UND ALLE FÜR EINE
 
Die nächsten Spiele in der Schweizer Meisterschaft bestreiten wir Anfang Jänner; bis dahin können wir uns ein bischen erholen und unsere Kräfte neu bündeln!
 
All unsren Fans wünschen wir eine wunderschöne Weihnachtszeit! Bis bald und vielen vielen Dank für eure Unterstützung :)
 
Das nächste Spiel bestreiten die Ladies in der Vorarlberger Meisterschaft am Sonntag 18.12.11 gegen die Damen aus Rankweil
17.15 ist Anpfiff in Rankweil!!
 
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Trotz Minikader Parole geboten

Leider keine Punkte in der Tiroler Landesliga hat es am Donnerstag für die Wildcats gegeben. Im Spiel gegen die Adler aus Kitzbühel konnte sich die Heimmannschaft knapp mit 3:2 durchsetzen.

Mit nur 9 Spielerinnen sind die Damen aus Lustenau nach Kitzbühel gereist. Das erste Drittel starteten die Wildcats sehr ehrgeizig. Es galt sich die Kräfte gut einzuteilen, denn viel Verschnaufpausen  hat es für keinen gegeben. Der Kampfgeist war durchaus zu spüren, die Lustenauerinnen machten ordentlich Druck, konnten aber leider keine der Torchancen verwerten.

Das Gehäuse der Wildcats wurde von Torhüterin Andrea Feuerstein auch so gut bewacht, dass auch die Tirolerinnen kein Tor im ersten Drittel erzielen konnten. Somit ging es mit einem Stand von 0:0 in die erste Pause.

Im zweiten Drittel  dauerte es keine zwei Minuten bis Lisa Schwinger seitens der Gäste zum 0:1 traf. Doch die Freude über den Führungstreffer dauerte nicht lange, denn eine halbe Minute später konnten die Adler ausgleichen.  Beide Seiten kämpften und gaben ihr Bestes. In der 32 Minuten gelang es nochmal Lisa Schwinger auf 1:2 auszubauen. Am Ende des Drittels machte sich der kleine Kader der Vorarlbergerinnen sichtbar und man war froh, dass man das 1:2 in das dritte Drittel retten konnte.

Zwei Drittel waren die Damen des EHC Palaoro Lustenau sicher die bessere Mannschaft. Man hat trotz vieler Spielerausfälle gekämpft und mit Köpfchen gespielt, das Spiel der Tirolerinnen zerstört, sodass die jungen Adler zu wenigen Torchancen kamen. Die Adler haben einen sehr jungen aber sehr kompakt guten Kader.

Das letzte Drittel ging allerdings eindeutig an die Kitzbühlerinnen. Lange konnten die Wildcats noch dagegen halten, doch in der 50 Minute schossen sie den Ausgleichstreffer und knapp 3 Minuten vor Schluss sogar den 3:2 Führungstreffer.

So war dann auch der Endstand in dieser Begegnung  EC „Adler Kitzbühel“ gegen EC Wildcats Lustenau 3:2.

Die doppelte Torschützin Lisa Schwinger nach dem Spiel: „Wir waren zwei Drittel sicher die bessere Mannschaft, haben versucht eher defensiv zu spielen und ihr Spiel zu zerstören was uns auch gelungen ist, die Torchancen unsererseits sind dann von selber gekommen.  Im dritten Drittel haben uns die Kräfte verlassen. Aber wir können auf jeden Fall zufrieden sein mit dem Ergebnis. Wir waren zwar wenig Spielerinnen, es hat aber wirklich Spass gemacht zu spielen.“

 

Am kommenden Sonntag geht es in der schweizer Meisterschaft weiter. Die Wildcats sind zu Gast in Celerina (17:00Uhr).
SC Celerina – EC Wildcats Lustenau 

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Beginn der Tiroler Damenliga

Zusammen mit den Red Angels aus Innsbruck, den Icemice aus Telfs und den Adlern aus Kitzbühel kämpfen die Vorarlbergerinnen diese Saison auch um den Titel in der Tiroler Dameneishockeyliga.

Um an der Schweizer Meisterschaft teilnehmen zu können, war es fast verpflichtend für die Wildcats auch in einer österreichischen Landesliga mitzuspielen.

Die restlichen Teams dieser Tiroler Landesliga spielen nebenbei noch in der DEBL II (Dameneishockey Bundesliga II) mit.

Gespielt wird je eine Hin- und eine Rückrunde.

Das erste Spiel in diesem Wettbewerb bestreiten am Feiertag 08.12 die Adler aus Kitzbühel gegen die Wildcats aus Lustenau. Gespielt wird um 11:00 Uhr in Kitzbühel.

Mit einem etwas lädierten Kader treten die Damen aus Lustenau die Reise nach Kitzbühel an.

Aufgrund von drei Kranken bzw. Verletzten, zwei müssen arbeiten, 3 mit ausländischem Pass würden eine teure Transferkarte benötigen und eine Spielerin ist im Urlaub – können die Wildcats nur mit 9 Spielerinnen incl. Goalie das Spiel bestreiten.

„Wir freuen uns auf Kitzbühel, ein neuer Gegner wo wir absolut nicht kennen. Sie sind sicher stark, wenn man die Ergebnisse in der DEBL II anschaut, doch wir sind motoviert und werden alles geben. Wie heißt es so schön weniger ist oft mehr und das haben wir in der Vergangenheit schon des öfteren bewiesen, dass wir mit wenig Spieler oft bessere Ergebnisse erzielen können. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nicht umsonst nach Kitzbühel fahren und ein gutes Ergebnis mit nach Hause bringen.” Helga Gruber vor dem Spiel

 

 

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Keine Punkte gegen Chur

Beim Spiel gegen die Damen des EHC Chur Capricorns mussten die Wildcats eine bittere 0:3 Niederlage hinnehmen.

Es wollte nicht so recht klappen, von Anfang an haben die Lustenauerinnen nicht ins Spiel gefunden und somit haben sie es den Schweizerinnen leicht gemacht, am Ende als Sieger nach Hause zu fahren.

Mit unnötigen Strafen im ersten Drittel machten sich die Wildcats das Leben selber schwer. Torchancen auf beiden Seiten waren durchaus vorhanden, konnten allerdings nicht verwertet werden. Seitens der Wildcats war es Torhüterin Andrea Feuerstein, wo kämpferisch ihr Gehäuse hütete und somit ein 0:0 in die erste Pause rettete.

Doch auch die Pause hat die Heimmannschaft nicht zur Besinnung gebracht. Sie ließen dem Gegner viel Platz für ihr Spiel und somit war es nur eine Frage der Zeit bis in der 36 Minute das 0:1 durch Campagnari Célia fiel, mit diesem Stand ging es auch in die 2 Drittelpause.

Die Damen aus Lustenau wollten im 3 Drittel noch einmal alles geben, denn das Spiel war auf keinen Fall verloren. Der Wille zu siegen konnte aber nicht umgesetzt werden. Teilweise gelang es den Wildcats schöne Torchancen heraus zu spielen doch ohne Erfolg. Die Gäste waren es, die 8 Minuten vor Schluss auf 0:2 ausbauten und schließlich in der 57 Minute auch noch das 0:3 schossen. An diesem Abend war definitiv der Wurm drinnen und somit gewannen die Gäste aus Chur diese zweite Begegnung mit 0:3.

„Da wir die letzte Begegnung gegen Chur auswärts nur knapp mit 2:1 gewonnen haben, wussten wir, dass dieses Spiel kein Zuckerschlecken werden würde. Wir konnten leider nicht unser Spiel spielen und scheiterten immer wieder am guten Rückhalt des Gegners. Nichts desto trotz gehen wir mit viel Selbstvertrauen in die bevorstehenden Spiele, und lernen aus diesem Match.” so Angelika Sohm nach dem Spiel.

 

“Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande, einfach liegenzubleiben”
 (Theodor Heuss)

Nachdem das Spiel vom Samstag verdaut war ging es am Sonntag gleich in der Vorarlbergliga weiter.

In Rankweil wurden die Wildcats von den Damen des HC Samina Rankweil empfangen. Mit Vorsicht startete das Spiel gegen die Neulinge in der Vorarlberger Dameneishockeyszene.

Die Gäste aus Lustenau haben etwas gebraucht um ins Spiel zu kommen, ein mit Grund war sicher die erst 11 Jährige Torfrau Vanessa Speckle, die ihr Goal hervorragend verteidigte.

Vor einer wirklich tollen Zuschauerkulisse konnten die Wildcats mit einem 0:23 Erfolg weitere 3 Punkte in der Vorarlberger Dameneishockeyliga holen.

 „Man muss wirklich sagen, Rankweil hat von der ersten bis zur letzten Minute gekämpft und alles gegeben was sie konnten und ich finde sie haben einen super Job gemacht. Am Anfang haben sie es uns wirklich nicht leicht gemacht und es hat etwas gedauert bis die Tore kamen. Endstand war zwar 23:0 für uns, doch wenn sie sich weiter so entwickeln kann das in einiger Zeit ganz anders aussehen.” so Coach Christian Witzemann.

 

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Punktejagd geht weiter

Nach der Spielabsage von HC Ceresio letztes Wochenende geht es am zweiten Adventwochenende gleich mit zwei Spielen weiter für die Wildcats aus Lustenau.

Am Samstag empfangen die Lustenauerinnen die Damenmannschaft des EHC Chur Capricorns. Die letzte Begegnung ging mit einem knappen 1:2 Sieg an die Wildcats, umso spannender dürfte diese Partie werden, denn die Gastmannschaft ist sicher auf eine Revanche aus. Coach Martin Vidmar ist mit dem gesamten Kader im Einsatz. Man darf gespannt sein, ob die Wildcats an ihre Leistungen zuletzt anschließen können. Die Damen freuen sich auf zahlreiche Unterstützung. „Das letzte Spiel haben wir nicht unverdient gewonnen. Wir hatten viele Torchancen sind aber jedes Mal am Goalie gescheitert. Wir haben nicht aufgegeben und schlussendlich ging das Spiel an uns. Ich hoffe wir schaffen es am Samstag wieder mit Team- und Kampfgeist zu gewinnen.“ so Tina Bolter. Im Anschluss an das Damenspiel um 19.30 Uhr spielt die Kampfmannschaft des EHC Palaoro Lustenau gegen Dab. Docler Dunaujvaros, wo die Zuschauer ein tolles Weihnachtsgewinnspiel erwartet.

Samstag 03.12.2011
EC Wildcats Lustenau – EHC Chur Capricorns 16:30 Uhr Rheinhalle Lustenau

 

Sonntag späterer Nachmittag geht es dann weiter in der neu erschaffenen Vorarlberger Dameneishockeyliga. Die Wildcats sind zu Gast bei den Damen des HC Samina Rankweil, die letzte Saison gegründet wurden und durch den HC Samina Rankweil einen Verein gefunden haben wo hinter ihnen steht und sie sehr unterstützt werden.

Der Kader um Trainer Michal Kopas ist eine sehr junge Mannschaft und hatte noch nicht so viel Eiszeiten, da Rankweil erst Anfang November Eis hatte.

Das Team ist sehr ehrgeizig und noch am Anfang des Dameneishockey, man darf gespannt sein wie sich die Damen aus Rankweil gegen die Wildcats schlagen werden.

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Unterstüzt kräftig das Heimteam der ZSC Lions

 

 

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Achtung….

…das Spiel am Sonntag 16:30Uhr gegen Ceresio findet nicht statt.

Ceresio hat das Spiel abgesagt!!!

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Wildcats treffen auf den HC Ceresio

Am Sonntag wird in der Rheinhalle Lustenau Dameneishockey gespielt. Die Wildcats treffen auf den HC Ceresio.

Die Lustenauerinnen sind nach 4 Spielen ungeschlagen auf dem ersten Platz. Mit diesem Spiel ist die erste Runde in der LKC1 gespielt und man kennt die Gegner.

HC Ceresio war in den letzten Jahren nicht immer ein einfacher Gegner für Lustenau und die Spiele gingen nicht immer zu Gunsten der Wildcats aus.

Man darf gespannt sein wie sich die Wildcats schlagen werden und ob sie an die erfolgreichen vergangenen Spiele anschließen können.

Sonntag 27.11.2011
EC Wildcats Lustenau – HC Ceresio
16:30Uhr Rheinhalle Lustenau

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Amtierende Schweizer Dameneishockey Meister ZSC Lions zu Gast in Vorarlberg

Die Messehalle Dornbirn wird am Samstag nicht nur Schauplatz des Nationalliga Derbys EC Hagn Leone Dornbirn gegen EHC Palaoro Lustenau, sondern gleichzeitig auch Austragungsort für das EWHL Supercup Spiel, wo die Damen der ZSC Lions Zürich auf den HC Slovan Bratislava treffen.

 Die EWHL (Elite Women’s Hockey League) wurde im Jahr 2004 gegründet und startete mit acht Teilnehmern aus vier Ländern (Österreich, Italien, Ungarn und Slowenien). Den ersten Meistertitel sichterte sich der EHV Sabres Wien. In den folgenden Jahren stießen weitere Mannschaften aus verschiedenen mitteleuropäischen Ländern (Slowakei, Kroatien und Tschechien) hinzu.

In der Saison 2008/09 nahmen mit dem OSC Berlin und dem ESC Planegg auch die zwei Top-Teams aus Deutschland an der EWHL teil. Während Berlin in der folgenden Saison wieder ausstieg, feierten die Penguins in der Saison 2009/10 den Titel. Mit der niederländischen Nationalmannschaft nahm in der Saison 2010/11erstmals ein Nationalteam an der EWHL teil.

In der normalen EWHL spielen in dieser Saison insgesamt 6 Mannschaften um den EWHL Meistertitel. Die Favoriten sind einmal mehr die beiden Top-Teams des Vorjahres, EHV Sabres Wien und HC Slovan Bratislava, die beide jeweils zweimal bereits die Liga gewinnen konnten.

In dieser Saison nehmen am neu geschaffenen EWHL Supercup die Teams von ESC Planegg (GER), OSC Berlin (GER), HC Slovan Bratislava (SVK), EV Vienna Sabres (AUT) nebst den ZSC Lions (CH) teil.

Im Rahmen dieses EWHL Supercup gastriert die Vorarlbergerin Eva Schwärzler mit ihrem Team in der Messehalle Dornbirn.

Samstag 26.11.2011
ZSC Lions (SUI) – HC Slovan Bratislava (SVK) 16:15Uhr Messehalle Dornbirn